19. / 20. Juni 2004

Einladung vom AudiClubSchweiz

 

Am Samstag 8.00h trafen wir uns in Ibach (Schwyz) bei Victorinox.

Dort erfuhren wir einiges über den Betrieb und konnten mit 30% Rabatt einkaufen.

Ich erstand ein Sackmesser mit 2 Schraubenziehern, 2 Sägen u.A.

 

Tom kam mit dem Coupé und ich nahm den Uri mit den neuen Felgen. Zur Überraschung kamen Dani und Esther mit dem Sporti …

… 80er, 90er , Coupé, Limo, Uri, ABT A4, Typ89, RS2 usw ...

 

 

 

 

Danach ging es ein paar Häuser weiter in eine Schaukäserei …

Da war eine alte Alphütte eingebaut. Ganz urig im Kessel konnten wir unter Anleitung den Audikäse kreieren. Die Laibe werden nun bis Oktober dort im Keller reifen und werden dann mit passender Etikette versehen.

 

Zur Stärkung gab’s leckere Fleisch / Käse Platten  mit knusprigem Brot.

 

 

 

 

Kaffe und Kuchen währen im See vorgesehen gewesen. Aber  bei 17°C hatten wir genug Wasser von oben und nahmen den Imbiss unter Dach.

Wir fuhren über den Sattel nach Horgen zur Fähre wo die neue Clubfahne geweiht werden sollte.

Die Audilis aufgereiht, der Champagner parat … und es begann wieder in Strömen zu regnen.

Bei Sturm und Regen setzten wir rüber nach Meilen.

 

 

 

 

Die spätere Fahrt durch Zürich (und nur der Vorderste weiss wo es hingeht) endete in einem grösseren Desaster…..

Logischerweise verlieren sich so viele Autos im Stossverkehr der Stadt. Irgendwann fanden wir uns wieder….  Es ginge Richtung Luzern …. 

Ein Uri voraus, dann Tom mit dem Coupé  und alle hinterher über den Albispass.

Auf der Autobahn verlor ich als dritter im brutalstem Regen den Anschluss.

Der Uri begann plötzlich zu pfeiffen und nahm kein Gas mehr an….. Ich Lichthupte und Warnblinkte wie blöd aber Tom raffte es nicht. Als ich langsamer aufem Pannenstreifen fuhr war alles wieder gut. Ich hatte wohl krasses Aquaplaning unter den neuen Reifen.

Das Handy leer und ich keine Ahnung wohin es geht. Bravo!!!

Irgendwann nach ewiger Irrfahrt hab ich die anderen gefunden….

 

 

 

… und weiter ging’s zum Panoramahof im dicken Nebel und nimmer endendem Regen. Ich dachte schon ob ich Winterreifen bräuchte.

Die Bauernfamilie hatte zur Begrüssung Weisswein, Käse und Brot aufgetischt und die Essecke war  geheizt.

 

 

 

 

Ein gutes Nachtessen und ein geselliger Abend liessen alle das Wetter und die Vorfälle vergessen.

 

 

 

Nach einer mehr oder minder geruhsamen Nacht wurde uns ein leckeres Frühstück serviert.

 

Vielen Dank an alle Anwesenden … insbesondere Beat,  für das interessante, erlebnisreiche Wochenende.