25. – 27. April 2008

Jim Clark Revival Rallye

 

Am Freitag fuhren wir nach Erdmannhausen, nördlich von Stuttgart.

 

 

Gerd nahm uns beim Gästehaus Rose in Empfang. Zum Abendessen ging es ein paar Dörfer weiter, wo dann auch der Rest der Truppe zu uns stiess. Nach einem super Essen, besuchten wir noch Gerds Garage.

 

 

Am nächsten Morgen ging es frühzeitig nach Ludwigsburg, wo wir kurzerhand die Umweltzone entweihen mussten. Wer denkt schon an diese bescheuerte Plakette?

 

 

 

Unterlagen gefasst, Rallyeschild montiert … nun hiess es Bordbuch studieren und Zeiten ausrechnen.

 

 

Die „Kriegsbemalten“ von Gerd und Michel am Start. Die erste WP mit Chinesenzeichen haben wir grob verbockt.

 

 

Die 2. WP war eine Gleichmässigkeitsprüfung… Tom heizte los wie ein Wilder. Ich sagte immer „nicht so schnell“ bis die Zeitkontrolle in Sicht kam… da sagte ich „nur noch Standgas“ trotzdem waren wir 15 Sekunden zu früh.

 

 

Die 3. WP war eine Geschicklichkeitsprüfung. Man musste vorwärts und rückwärts 20cm ans Gatter fahren. Hinten haben wir den Jackpot geholt 20cm aufs Loch. Vorne waren es aber einige zuviel.

 

 

In Heilbronn war Boxenstopp bei der Firma Koch Classic-Cars eingeplant. Grosse Walzen, grosser Durst, der DeTomaso brauchte Sprit.

 

 

Weiter ging’s nach Sinsheim zum Technikmuseum. Dort war die letzte WP.

Man musste mit dem rechten Vorderrad auf eine Platte fahren, die eine Hupe betätigte. Dasselbe dann mit dem Hinterrad. Sinsheim – Hockenheim war dann freie Streckenwahl, weil das Kaff Wiesloch uns die Durchfahrt verweigerte.

 

 

Am  Hockenheimring hatten wir einen abgesperrten Parkplatz neben der Mercedes-Tribüne. So standen alle Fahrzeuge vom MSC Ludwigsburg zusammen.

 

 

 

Gleich um die Ecke waren die Amifans. Da standen einige Perlen. Neben Shelby Mustangs auch eine Shelby Cobra und ein hammermässiger  Stingray.

 

 

 

Auch die deutschen Marken waren gut vertreten. Martini Porsche und drei M1 BMWs sieht man nicht alle Tage.

 

 

Die Ferrari-Fraktion … hauptsächlich aus der Schweiz haben einiges an Kapital aufgefahren.

 

 

 

 

„Eigenbau-Flunder“, DeLorian, und Countach sind auch selten in freier Wildbahn zu begutachten.

 

 

Zudem waren über 300 Lotus, viele TR7, Renault Alpine, AC Cobras usw. am Ring.

Bei so vielen Exoten wurden die Klassiker-Rennen auf dem Ring beinahe zur Nebensache.

 

 

Ein ganz seltenes Exemplar…     Der ultimative Ford …

GT 40 Shelby.

 

Bevor alle (ausser wir Youngtimer)  zum Weltrekordversuch starteten, 1000 Oldies auf den Ring zu bringen, stand noch die Siegerehrung an.

 

 

 

Tom und ich staunten nicht schlecht, als wir aufgerufen wurden um den Pokal für den 3.Klassensieg entgegen zu nehmen. Schliesslich war das unsere erste Rallye. Fred und Ulli wurden zweite… und die Sieger waren Helmut und Volker.

 

 

Am Abend fuhren wir nach Geinsheim in der Pfalz. Dort bezogen wir die Zimmer beim „Kästelwirt“.   Ein richtig urchiges Kaff, wo sogar noch der Storch auf dem Kirchturm nistet. Bei Bier und Wein genossen wir das leckere und reichliche Essen.

Am Sonntag wurde ausgeschlafen und nach einem guten Frühstück ging’s wieder in Richtung Süden.

Danke an Gerd, Michel und den MSC Ludwigsburg für die Tollen Tage!!!!

 

by  Susanna