Oberhallau war wieder zu einer temporären Boxengasse umgebaut worden. In jeder Garage und jeder Scheune stand ein Rennwagen.
Während die anderen Rallye Uris zum Start fuhren, stand Lautis verstümmelter A2 ganz alleine auf seinen Böcken unter dem Zelt. Verstümmelt, weil er für den Prüfstand auf "Frontkratzer" umgebaut werden musste... Der Arme!!!!
Die Quattros fuhren zum Start.
Der Platz hinter der "Rallye Station" war rammelvoll mit Urviechern.

Eine wahre Augenweide... Uris in beinahe allen gängigen Farben.

Angelo, Daniel und Gerd in Aktion.
Am Sonntag war es etwas wärmer als am Samstag und die Sonne brannte schon am Vormittag. Einige waren vom Samstag her schon ziemlich gerötet und so waren wir froh, dass Lars noch ein grosses Pavillon mit brachte, das wir über die Tische stellen konnten. So fand jeder einen Schattenplatz.
Es gab natürlich eine grosse Palette an Fahrzeugen zu sehen... hier die orangen Monster, Scirocco und Opel mit "Talisman" an der
Heckklappe ...
... altbekannte wie der Delta S4 aus der Schmiede vom "Raketen Bruno" und der abartige Evo von Bemani mit über 600PS.

Der Evo blieb neben vielen Anderen nicht heil und musste per Lader ins Fahrerlager gebracht werden.

Die Drift-BMWs von Fleury und Juri...
Juri fuhr im Drift auf die Fiat Abarth Kolonne auf und es blieb ihm nichts anderes übrig als einen
Ausflug in die Botanik zu machen.
Leider verging der Tag wie im Fluge und es wurde Zeit die Rallye Quattros auf zu laden und die Zelte ab zu brechen.

Wir freuten uns riesig, wieder einmal mit unseren deutschen Freunden zu plaudern und soooo viele Urige auf einem Haufen zu haben.

Morgens um 9.30h versammelten wir uns wie jedes Jahr vor der Rimus Fabrik in Hallau.

Danach ging es im Konvoi nach Oberhallau ins Fahrerlager.

Auch andere waren mit 4 Ringen am Start. Unter anderen, der Audi 50 als "mini S1" und der Drytech TT
Das wohl älteste Auto im Teilnehmerfeld. Man sieht es, dem Fahrer macht es mächtig spass.
Drytech hatte einige Autos am Start. Neben Formel Autos auch mindestens 3 Porsches.
... sprengte der "Uriandrang" alle unsere Erwartungen. Als dann auch noch unsere Freunde vom 1. Deutschen Urquattroclub ankamen, standen 30 Quattros und ein paar Fremdmarken vor der Rimus.
Zu m ersten Mal in freier Wildbahn gesichtet:

Nissan Skiline R33

Die "Rallye Station" hatten Lauti, Gerd, Manfred, Daniel und Angelo bereits aufgebaut.
Die Urquattro IG bot diese Jahr Renntaxifahrten für einen guten Zweck an. Der Erlös geht an Krebskranke Kinder.
Ganz grossen Dank an Lauti und Lydia für die super Organisation!
Vielen, vielen Dank ,an Manfred Pommer , Gerd Neumann und ihren Frauen und Familie, die extra mit ihren Rennfahrzeugen aus Deutschland angereist sind um uns zu unterstützen!

Vielen herzlichen Dank auch an Angelo und Renata die nicht minder weit aus dem Tessin kamen und unserem Bergrennfahrer Daniel Übelhard. Sie haben uns ebenfalls mit Renntaxi fahren tatkräftig geholfen!

Dank auch an alle Urifahrer die da waren und wie immer für eine super gemütliche Atmosphäre gesorgt haben!

by Susanna

Am Samstag waren wir "nur" ca. 10 Uris neben den Rallye Fahrzeugen.
Die Uris und wir genossen das super Wetter... sonnig und nicht zu heiss.
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Geduldig warteten die Quattros und ihre Piloten auf den Start.
Angelos Gruppe B Sportquattro Eigenbau Replica und Manfred Pommers S4 in Startposition.
Am Sonntag, den 30. August ...
29. - 30. August Int. Bergrennen in Oberhallau
Samstag, den 29. August ...